Aktuelle Themen

  • Geplante Bebauung Grundstück Garten Müller – Die Kölner Stadtverwaltung beabsichtigt, auf dem Grundstück Garten Müller durch einen Investor 500 neue Wohneinheiten in drei- bis sechsgeschossigen Gebäuden errichten zu lassen. Das Grundstück Garten Müller ist Bestandteil des Grünzug West, einem im Regionalplan verankerten Grünkorridor, der den Äußeren Grüngürtel mit den Waldgebieten der Ville verbinden soll und der als wichtige Frischluftschneise für unsere Wohngebiete fungiert. Zeigen Sie durch Ihre Anwesenheit bei folgenden Terminen, dass Sie eine Realisierung des Grünzug West ohne Abstriche fordern:

  • Donnerstag, 9. August 2018, 19:30 Uhr Bürgerstammtisch Ortsverband 33 der CDU, Wilhelm von Capitaine-Str. in Junkersdorf, Anno Pomm Kartoffelhaus
  • Donnerstag, 20. September 2018, 15 Uhr, Stadtentwicklungsausschuss, Spanischer Bau, Rathausplatz, 50667 Köln
  • Montag, 24. September 2018, 16 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal, Bezirksrathaus Aachener Straße 220, 7. Stock

Weitere Informationen finden Sie in dem hier als Anlage beigefügten Informationsblatt. Siehe auch den Modellplan für die Änderung des Bebauungsplans.


  • Stadionerweiterung – Ein Großprojekt mit vielen Fragezeichen! Gemeinsame Stellungnahme der Bürgervereine von Junkersdorf, Müngersdorf, Weiden und Lövenich zur geplanten Stadionerweiterung


  • Betriebszeiten Rhein-Center – die Nutzungskonflikte zwischen dem Verkehrs- und Publikumsmagneten Rhein-Center und den unmittelbar angrenzenden Wohngebieten dürfen nicht weiter eskalieren. Ausweitungen der Betriebszeiten in die so genannten Tagesrandzeiten (6:00 – 7:00 Uhr und 20:00 – 22:00 Uhr) führen zu einem weitgehenden Verlust der Lebensqualität für mehrere 1000 Anwohner und damit zu einem unverantwortlichen trading-down der Wohngebiete.

    Gegen das Fehlparken von Kunden und Mitarbeitern des Rhein-Centers hilft nur Bewohnerparken im 700 m Umkreis des Einkaufszentrums.


  • Luftschadstoff- und Lärmbelastungen in Weiden bilden Spitzenwerte in NRW. Die vom Bundesumweltamt und in der 39. BImSchV vom 6. August 2010 festgelegten Auslösekriterien für sofortigen Handlungsbedarf bei der Lärmaktionsplanung und der Luftreinhalteplanung liegen vor. Gefordert sind eine schnelle Umsetzung verursacherorientierter Maßnahmen und umfassende Informationen der Bürger.

  • Verkehrskonzept Lövenich / Weiden/ Junkersdorf liegt seit 1993 vor. Bisher wurden jedoch nur Einzelmaßnahmen umgesetzt. Die explosionsartige Entwicklung des großflächigen Einzelhandels und der Logistikbranche mit mehrfachen Erweiterungen der Gewerbegebiete Frechen, Pulheim, Marsdorf, Lövenich und des Rhein-Centers setzen der verkehrlichen Entlastung des Weidener Straßennetzes enge Grenzen. Die Überlastung des überörtlichen Verkehrsnetzes führt zu einem Überschwappen dieser Verkehre auf die Wohnsammelstraßen. 2008 haben die BIG Weiden e.V. zusammen mit der BIG Junkersdorf e.V. und dem Bürgerverein Lövenich im Brennpunkt e.V. beim Planungsbüro VIA eine Aktualisierung des Verkehrskonzeptes in Auftrag gegeben. Zur Verringerung der extremen verkehrsbedingten Umweltfolgen sind eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 in allen Anlieger- und Wohnsammelstraßen und die Verflüssigung des Verkehrs durch Kreisverkehre vorgesehen.
    „Verkehrskonzept vom 09. November 2009”
    Gutachten der Fa. VIA zur LKW-Führungsroute auf der Aachener Str. (NOV 2012)

  • Ausbau Vollanschluß Frechen-Nord an die BAB A 4 Die BIG Weiden e.V. begrüßt diese Planung, da Teile des überörtlichen LKW-Verkehrs die Gewerbegebiete Frechen, Pulheim, Marsdorf und Lövenich direkt über die Bonnstr. und die Nordumgehung Lövenich erreichen können. Sehr problematisch ist der zurzeit geplante direkte Anschluss der Autobahnausfahrt aus Richtung Kreuz Köln-West an den Frechener Weg, der zu einer Direktanbindung Rhein-Center - A 4 durch die Wohngebiete führt.

  • Grünzug West Eine zentrale Fläche des Grünzugs in Weiden befindet sich in Privatbesitz. Vorbedingung für eine schnelle Realisierung des Regiogrün-Projektes „Zwischen schnellen Wegen“, das Weiden mit dem Äußeren Grüngürtel und den Waldgebieten der Ville verbindet, ist daher ein Tausch der landwirtschaftlichen Fläche südlich der Potsdamer Str. ins Eigentum der Stadt Köln.